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28.08.2009, 20:00 Uhr | Autor: Ulrich Gühnen Übersicht | Drucken
Ortsgespräch - eine SPD - Zeitung
Alles Lüge oder nur eine andere Ansicht von Wahrheit?

 Lieber interessierter Leser, 

hier setze ich mich mit den Propagandazeitungen der SPD auseinander. Zeitungen, deren Redakteure aus Verzweiflung lügen oder total den Bezug zur Realität verloren haben.

Sollten sie diese Zeitung nicht in Ihrem Briefkasten gefunden haben, wir es wohl daran liegen, dass sich ihr SPD – Kandidat geschämt hat, Ihnen diese zu überreichen.

Lesen Sie zu diesem Thema auch "Isselburg-live.de" Link: www.isselburg-live.de/index.php?news=469


 



Isselburg -  

1. Ausgabe Seite 1 : Bestnoten für Radstaak


 

Hier ist nur zu sagen, die guten Noten stammen noch aus der Zeit von Frau Koch und Kämmerer Stevens, aus Zeiten, in denen die Bürgermeisterin alle Parteien noch einbezog.

Aus Radstaaks Amtszeit bleibt uns nur die Ebbe in der Kasse - die Haushaltssicherung. Und darin sind vergleichbare Kommunen noch lange nicht.


 

1. Ausgabe Seite 2 : Die Rathausdebatte


 

Obwohl auch der SPD klar ist, das die jetzige Rathaussituation auf lange Zeit so bleiben wird, stößt sie die Debatte wieder an und vergisst dabei total, das sie fast fünf Jahre lang für den Neubau am Stromberg plädiert hat. Wir als CDU wollten aber dem Bürger die Wahl lassen (sogenannter Ratsbürgerentscheid), ob er Neubau oder Renovierung will. Der SPD waren die alten Rathäuser 5 Jahre lang egal, erst zwei Wochen vor der Wahl entdecken sie plötzlich öffentlich ihr Herz für die alten Rathäuser. Natürlich nur öffentlich, denn hinter dem Rücken der Öffentlichkeit (auch hinter dem Rücken des Rates) bietet Herr Radstaak das alte Rathaus in Anholt bereits zum Kauf an.


 

1. Ausgabe Seite 3: Niederstraße


 

Hier wird konsequenter Einsatz für die Sicherheit der Bürger und der Gäste des Augustahospitals verunglimpft. Hätte der Bürgermeister nicht aus lauter Angst vor einem CDU - Erfolg nicht ordentlich mitgemacht, hätten wir an dieser Stelle schon längst eine Querungshilfe.


 

1. Ausgabe Seite 3: Minervastraße


 

Die Minervastraße ist fertig und gut geworden. Aber glauben Sie wirklich, dass eine Partei ohne Mehrheit im Rat dies alleine geschafft hat? Alle Beschlüsse bezüglich der Minervastraße sind mit großen Mehrheiten gefasst worden, und dass es plötzlich doch Fördermittel gab, ist nicht den nicht vorhandenen Beziehungen des Herrn Radstaak zu verdanken, sondern dem Land NRW und der EU.

Die nicht nur beim Bau der Minervastraße vorgekommenen Verstöße gegen die Vergabeordnung sind für die Minervastraße ohne Belang - wohl aber für die Korruptionsvorsorge in Stadtverwaltung.


 

1. Ausgabe Seite 4: Schöne Politik durch Schwarz - Grün


 

Die Bemühungen, für Isselburg ein Bodenmanagement (das alle Städte im Umkreis schon lange haben!) hin zu bekommen, wurde von der SPD torpediert. Ihr ständiges Fehlen in der Arbeitsgruppe soll wohl durch diesen Spott überdeckt werden.


 


 


 

2. Ausgabe Seite 1: Kolumne


 

Auch wenn der Hass der SPD den politischen Mitbewerber trifft: so einen miesen Stil hat Isselburg nicht verdient.


 

2. Ausgabe Seite 1: Ausbremsung


 

Der Planungs- und Vergabeausschuss tagt erfolgreich, die Sitzungen leitet Frau Stockhorst souverän und abgesetzt werden die Sitzungen durch die von Bürgermeister geleitete Verwaltung. So sollte sich die SPD an den Mann wenden, der sich nicht mal mehr traut, auf seinen Wahlplakaten das SPD-Logo zu verwenden. Und für die Zeit nach der Wahl ein Tipp: Jede Fraktion, also auch die SPD, kann im Planungs- und Vergabeausschuss Anträge stellen.


 

2. Ausgabe Seite 2: Standpunkt


 

Hier schlägt es dem Fas den Boden aus! Ausgerechnet die Damen und Herren, für die die Meinung des Bürgermeisters Gesetz ist, behaupten von sich, einen kritischen Geist zu besitzen.

Kritische Geister verlassen die SPD - siehe Kevin Schneider, Ralph Thiemann und Andrè Wendering!!


 

2. Ausgabe Seite 2: SPD meistert Finanzkrise


 

Unter dieser Überschrift finden Sie nicht einen eizigen Hinweis, wie die SPD die Finanzkrise meistert, aber wieder unnötige Angriffe auf den politischen Gegner.


 

2. Ausgabe Seite 2: Grüne Zeitung


 

Wieder eine Verunglimpfung, denn diese Zeitung enthält keine Lügen. Man kann zwar über manche Ansichten geteilter Meinung sein, aber der Inhalt dieser Zeitung enthalt keine Lügen. Gute Politik besteht aus Argumenten und nicht in der Verunglimpfung von Gegnern – egal wo diese aufs Fahrrad steigen.


 

2. Ausgabe Seite 3: Umgang mit guten Ideen


 

Der Ankauf des Grundstücks des Feuerwehrhauses wird als Geldverschwendung kritisiert, dabei sind die Rechenkünste der Autoren recht beschränkt, da hier landwirtschaftliche Fläche angekauft würde und am Stromberg die hochwertige Mischgebietsfläche veräußert werden könnte.

Bei der Verbundschule stand eine Schließung der Realschule nie auf der Tagesordnung, dies wird hier nur zur Panikmache erfunden. Die ausführliche Auseinandersetzung mit der Thematik wird der CDU hier negativ ausgelegt. Wir als CDU sehen es aber als unsere Pflicht, uns zu informieren. Sich informieren ist niemals lächerlich, und nach ausführlicher Information nach seinem Gewissen abzustimmen, sollte die Pflicht aller Ratsmitglieder sein. Leider ist diese Denkweise in der SPD unbekannt, hier wird auf Befehl der Oberen abgestimmt. Abweichler heißen hier Störfaktoren. Frau Stockhorst ist allerdings in der CDU und dort bestimmt kein Störfaktor.


 

2. Ausgabe Seite 3: Fortsetzung Kolumne


 

Hier loben sich die aufrechten Drei, welche den guten Stil aufrecht gehalten haben. Allerdings geben die Autoren zu, das die restlichen acht SPD-Ratsmitglieder nicht so aufrechte Helden waren. Und die Namen der drei Helden werden uns immer noch nicht mitgeteilt, ein Schelm der Böses dabei denkt.



Zusatzinformationen
Kommentar SPD - Zeitungen
 


aktualisiert von Ulrich Gühnen, 28.08.2009, 23:01 Uhr


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