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09.11.2016, 21:02 Uhr | Übersicht | Drucken
Politischer Frühschoppen
Hubert Brandkamp 50 Jahre CDU-Mitglied

Während eines politischen Frühschoppens am 06.11.16 ehrte die Isselburger CDU ihren ehemaligen Stadtverbandsvorsitzenden und langjährigen Seniorenunionsvorsitzenden Hubert Brandkamp für seine 50 jährige Mitgliedschaft in der Union.


Isselburg -  Der Vorsitzende Ulrich Gühnen hob den Einsatz Brandkamps als Stadtrat hervor. Neben seiner Beteiligung in vielen Gremien innerhalb und außerhalb Isselburgs war Brandkamp auch 10 Jahre Vorsitzender des Bau-Ausschusses. Gühnen bedankte sich außerdem ganz besonders für dessen Zeit als CDU Stadtverbandsvorsitzender und anschließend als Seniorenunionsvorsitzender.

 

Zu den Gratulanten zählten neben zahlreichen CDU – Mitgliedern auch der Bundestagsabgeordnete Johannes Röring und der Landtagsabgeordnetete Hendrik Wüst.

 

In seiner Eröffnungsrede betonte der Stadtverbandsvorsitzende die gute Arbeit der CDU-Stadtratsfraktion , die im Gegensatz zu der SPD und den Grünen die Finanzen der Stadt fest im Blick behält. Er rechnete vor, was die ständigen Forderungen nach zusätzlichen Stellen den Bürger gekostet hätten und verteidigte die umsichtige Handlungsweise der CDU in finanziellen Dingen.

 

Zum Abschluss ging er noch auf die technische und rechtliche Überprüfung zur Erweiterung der Kläranlage ein, welche Ende November im einer Sonderratssitzung vorgestellt werden wird und forderte die Ergebnisse öffentlich zu diskutieren, damit sich jeder Bürger ein Bild machen kann.

 

Der MdL Hendrik Wüst referierte über die Landespolitik und die anstehenden Landtagswahlen.

Besonders hob die unfaire Finanzierung des ländlichen Raums hervor und bemängelte die Defizite bei der inneren Sicherheit in NRW sowie die verfehlte Wirtschaftspolitik der Regierung Kraft.

 

MdB Johannes Röring berichtete aus der Bundespolitik und stellte die großen Erfolge dieser Bundesregierung hervor. Leider würden diese Erfolge nicht ausreichend wahrgenommen und von der Asylpolitik überdeckt. Aber auch beim Thema Asyl wird der Bund die Gemeinden nicht im Stich lassen. Zwei Milliarden EUR wurden etwa als Sofortprogramm den Städten und Gemeinden zur Verfügung gestellt und würden über die Länder hoffentlich eins zu eins weiter gegeben!



aktualisiert von Ulrich Gühnen, 09.11.2016, 21:42 Uhr


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