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13.05.2005 - Übersicht | Drucken

Isselburger Noten Nr. 2

vom 13.05.2005

Zeitung für Isselburg Isselburger Noten
Herausgeber: CDU-Stadtverband Isselburg
Nr.2 13.05.2005 Redaktion: Ulrich Gühnen (verantwortlich)
Dr. Gerhard Krause, Brigitte Stockhorst
Kathrin Sluyter
Anschrift: Hortensienweg 3, Isselburg

Liebe Isselburgerinnen und Isselburger,

heute begrüße ich Sie zum ersten Mal an dieser Stelle als Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes
Isselburg. Auch die Vorstände unserer Ortsverbände sind neu gewählt worden. Zusammen werden
wir unseren Beitrag zur Isselburger Politik leisten und unsere Vorstellungen in den Isselburger Rat
einbringen. Informationen finden Sie regelmäßig in den „Isselburger Noten“ und auf unserer
Internetseite www.cdu-isselburg.de wo Sie alles Wichtige und Interessante über die CDU Isselburg
finden.

Mit freundlichen Grüßen
Ulrich Gühnen

Hendrik Wüst, Heinz Böing und
Ulrich Gühnen unterwegs in Isselburg
Liebe Leserinnen und Leser!
Sie halten die 2. Ausgabe der Isselburger Noten in Händen. Ein Schwerpunkt dieser Ausgabe liegt
bei der Landtagswahl am Sonntag 22. Mai 2005 und wieder werden wir Ihnen unsere Sicht der Isselburger Politik und unsere Ziele für die nähere Zukunft darstellen. Viel Spaß beim Lesen.

Am Sonntag haben Sie Gelegenheit über unsere zukünftige Vertretung im Landtag zu bestimmen. Hendrik Wüst ist unser Kandidat für Isselburg, Bocholt, Borken und Rhede. Er stellt sich Ihnen in dieser Ausgabe selbst vor. In den letzten Wochen war er in Isselburg unterwegs, um Sie persönlich kennen zu lernen. Wenn Sie ihm begegnet sind, werden Sie wie wir den Eindruck gewonnen haben: „Hier steht jemand vor uns, der die Wünsche und Anliegen der Bürger kennt, sie ernst nimmt und der weiß, wie man es anpacken muss. Einer der jung ist und einen langen Atem und Kraft hat, Hindernisse aus dem Weg zu räumen.“ Nordrhein-Westfalen braucht Leute wie Hendrik Wüst. Deshalb unsere Bitte an Sie: Wählen Sie am 22. Mai 2005 die CDU und damit Hendrik Wüst. Sichern Sie die Zukunft unseres Landes. Mehr Informationen bekommen Sie bei der CDU-Geschäftsstelle unter Telefon 02871-23147. Oder Sie rufen Sie uns unter Telefon 02874-901268 an.

Ihre Redaktion

Ortsteilverbindend


Was hält ganz Isselburg zusammen: Natürlich die Issel. Wie kann man alle Ortsteile besser verbinden als mit Rad- und Wanderwegen?

Kürzlich ist der Vorschlag gemacht worden, zwischen Werther Mühle und Isselburger Wehrturm einen Weg für Radfahrer und Wanderer entlang der Issel einzurichten. Durch die Nutzung eines breiten Uferstreifens der einen Wanderweg und eine gleichzeitige Hecken-/Gehölzanpflanzung ermöglicht, wäre allen Interessen gedient: Naherholung, touristische Erschließung und Erweiterung der Lebensräume unserer heimischen Tierwelt. die Heckenbepflanzung sichert gleichzeitig die Abgrenzung zwischen Landwirtschaft und Tourismus. Vielleicht kann ein so aufgewerteter Uferstreifen als Ausgleich für die Versiegelung von Flächen dienen.

Der Ortsverband Isselburg unterstützt diesen Vorschlag.















Rettet das Anholter Rathaus


Seit 1567 dient das Anholter Rathaus den Bürgern und der Verwaltung unserer Stadt. Das Gebäude im Zentrum des historischen Ortskerns von Anholt steht unter Denkmalschutz und prägt das Stadtbild.
Nun wird die bisherige Nutzung des Gebäudes aus Sicherheitsgründen grundsätzlich in Frage gestellt. Große Teile des Gebäudes wurden bereits von Bürgermeister Radstaak für den Publikumsverkehr geschlossen. Größere Investitionen werden erforderlich sein, um wenigstens eine vorübergehende weitere Nutzung zu sichern.
Seit mehr als einem Jahr ruht der Gastronomiebetrieb in der Gaststätte „Ratskeller“. Von der Verwaltung drang bisher kein Signal an die Öffentlichkeit ob und wann die Gaststätte wieder geöffnet werden kann. Jeden Monat fehlen der Stadt Pachteinnahmen.
Wenn Isselburg ein Bürgerzentrum erhält – Bürgermeister Radstaak lässt z. Z. Alternativen prüfen- sind die Tage der Verwaltungsstelle im Anholter Rathaus gezählt. Der CDU-Ortsverband Anholt setzt sich dafür ein, dass das Anholter Rathaus auch in Zukunft seinen Platz in einer lebenswerten Stadt im Dienste ihrer Bürger hat.


Unser Landtagskandidat Hendrik Wüst


Am 22. Mai 2005 ist Landtagswahl. Für die CDU geht Hendrik Wüst an den
Start. Der Rechtsanwalt aus Rhede wurde 1975 geboren. Nach dem Abitur
am Bocholter Euregio-Gymnasium folgten Studium und Referendariat. Heute ist
er als Syndikus bei einer mittelständischen Unternehmensberatung tätig. Politisch
ist Hendrik Wüst schon ein alter Hase. Seit über zehn Jahren ist er im Rat der
Stadt Rhede tätig. Auch überregional ist er kein Unbekannter: Er ist
Landesvorsitzender der Jungen Union und Mitglied des Bundesvorstandes der
CDU. In seiner Freizeit treibt Hendrik Wüst Sport und liest Krimis.




Wir führten ein ausführliches Interview mit Hendrik Wüst, das wir hier nur auszugsweise wiedergeben können. Den vollständigen Text des Interviews können Sie bei der Redaktion anfordern.

Hendrik, welche Themen stehen in diesem Wahlkampf im Mittelpunkt?

Eine Million Menschen allein in Nordrhein-Westfalen haben keine Arbeit, 5 Mio. Stunden Schulunterricht fallen in jedem Jahr in NRW aus, jede zweite Straftat wird nicht aufgeklärt, Rot-Grün hat über 105 Milliarden Euro Schulden aufgehäuft. Bei dieser Bilanz sind die Themen klar: Arbeit, Schule, Innere Sicherheit und Schuldenabbau.

Die CDU hat zu allen diesen Themen konkrete Lösungsvorschläge.

Dein Wahlkampfmotto lautet: Hendrik Wüst schafft Vertrauen. Warum dieses Motto?

Die Politiker haben in der Vergangenheit so getan, als könnten sie alles regeln. Dabei hat sich Politik verzettelt und ist zu stark in das Leben der Menschen eingedrungen. Die wichtigen Dinge wie gute Bedingungen für Arbeit, ordentliche Schulen und Sicherheit sind dabei auf der Strecke geblieben. Ich trete für einen Politikstil ein, der bescheidener ist bei den Themen, die die Politik regeln will. Politik kann nicht alles. Dafür müssen wir bei den Kernaufgaben umso kräftiger zupacken. An anderen Stellen muss Politik sich zurücknehmen und den Menschen wieder mehr Eigenverantwortung zutrauen. Ich glaube, dass man so dann auch das Vertrauen der Menschen in die Politik zurückgewinnen kann.

Seniorenunion besteht 7 Jahre

Zum achten Mal hatte die Seniorenunion am 24.Februar 2005 zu ihrer jährlich stattfindenden Mitgliederversammlung eingeladen. 20 CDU - Senioren, fast die Hälfte der Mitglieder, hatten sich im Hotel Nienhaus eingefunden.
Vorsitzender Willi Brömmelhaus gab einen Rückblick auf die Ereignisse des vergangenen Jahres. Mit besonderem Stolz verwies er auf die Mitgliederentwicklung: Seit der Gründung 1998 hat sich die Mitgliederzahl von 16 auf 40 mehr als verdoppelt. Dazu hat sicher auch das attraktive Veranstaltungsangebot beigetragen. Als „Highlight“ ist der Besuch der Seniorenunion des Kreises Spreewald–Dahme in Erinnerung, bei dem viele interessante Erfahrungen ausgetauscht und Kontakte geknüpft wurden. Der Vorsitzende berichtete weiter, dass sich auch bei den Isselburger Senioren die Reisen, die von der Seniorenunion des Kreises Borken angeboten werden, immer größerer Beliebtheit erfreuen. Die Zahl der Teilnehmer steigt ständig. Die Reisen sind speziell für Senioren, auch für Alleinstehende, ausgesucht und setzen einen erholsamen Reiseverlauf über das „Abhaken“ von möglichst vielen Sehenswürdigkeiten. Wer mehr über das Angebot wissen möchte, kann sich an Willi Brömmelhaus oder Günter Pasckert wenden.
Bei einem reichhaltigen Frühstück gab es anschließend Gelegenheit zur ausführlichen Diskussion und zu lebhafter privater Unterhaltung.
Als nächste Veranstaltung der Seniorenunion wird am 6.Juli 2005 eine geführte Busfahrt zu Sehenswürdigkeiten im Kreisgebiet angeboten.


Älter werden in unserer Gesellschaft

Politik für ältere Menschen sollte bei dem ansetzen, was ältere Menschen selbst wollen. Zeitgemäße Seniorenpolitik kann sich nicht nur an hilfsbedürftigen Menschen orientieren, sondern sie muss vor allem dem Wunsch der Älteren Rechnung tragen, selbstbestimmt leben zu wollen.
Besonders wichtig ist die Erhaltung des gewohnten und liebgewordenen Umfelds mit seinen gewohnten Tätigkeiten. Mit seinen gewohnten Wegen zum Einkaufen, Arztbesuch, zur Kirche, zur Bank, zu Freunden.
Die CDU spricht sich deswegen grundsätzlich für den Bau von Seniorenwohnanlagen in unmittelbarer Nähe der Ortszentren aus. Das neue Baugebiet „Hof Bröring“ in Werth, in dem Platz für Seniorenwohnungen vorgesehen ist, entspricht insofern voll und ganz ihren Vorstellungen.
Welches Angebot für ältere Menschen dort entsteht, ist noch zu diskutieren. Die Möglichkeiten reichen von seniorengerechten, barrierefreien Wohnungen mit oder ohne Betreuungsangebot bis hin zum Pflegebereich.


....und auch diese Themen haben uns beschäftigt

Die folgenden Artikel konnten wir aus Platzgründen nicht mehr veröffentlichen. Sie können Sie bei unserer Redaktion gern
anfordern oder im Internet unter „Aktuelles“ ein sehen.:

Danziger Straße - Offensive fehlgeschlagen?
Minervastraße: CDU unterstützt Bürgerantrag.
Kreuzung B67/Millinger Straße –kein Geld für Sicherheit


Team CDU Isselburg, 21.04.2006, 11:22 Uhr
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